Games Music Hörbücher Gymondo MyTone Alle Services
vodafone.de

Sortieren und abhaken: 3 Tipps für die perfekte To-do-Liste

To-do-Listen helfen dabei, das Chaos im Kopf zu sortieren und Arbeit besser zu planen. Doch nicht jede Liste ist gleich effektiv. Drei Tipps für To-do-Listen, die die Produktivität wirklich steigern.
Eine Frau führt eine Liste
So geht effektives Arbeiten mit To-do-Listen: Aufgaben durchstreichen, To-dos einordnen und Fokusarbeitszeiten einplanen. © Christin Klose/dpa-tmn/dpa

Es gibt wohl kaum ein befriedigenderes Gefühl am Ende eines Arbeitstages, als den letzten Punkt auf der To-do-Liste abzuhaken. To-do-Listen sind ein bewährtes Mittel, um die Produktivität zu steigern und sicherzustellen, dass nichts übersehen wird. Henryk Lüderitz, Management-Trainer und Führungskräftecoach, gibt in einem Beitrag auf Xing Tipps, mit der sich jede To-do-Liste verbessern lässt. 

1. Aufgaben streichen

Wer besonders viele Punkte auf der wöchentlichen Liste hat, sollte versuchen, mindestens zwei bis drei Aufgaben wieder zu streichen. Am besten solche, die auf eine andere Woche verschoben werden können. Klingt sinnlos? Lüderitz zufolge hilft das Vorgehen, den eigenen Kopf auszutricksen. Das Gefühl, bereits weniger Aufgaben auf dem Zettel zu haben, motiviert zur Weiterarbeit.

2. Aufgaben analysieren und kategorisieren

Um die Tage und Wochen effizienter einteilen zu können, kann man die To-dos in drei Kategorien einteilen: Kreative Arbeit, die zum Beispiel das Finden von Lösungen beinhaltet, Konzentrationsarbeit, wie etwa das Erstellen von Kalkulationen oder Angeboten, und Kommunikationsaufgaben, wie die Teilnahme an Meetings. 

Durch diese Kategorisierung kann man die Aufgaben besser priorisieren und planen, wann welche Kategorie am produktivsten abgearbeitet werden kann. Lüderitz rät zum Beispiel, sich montags 30 Minuten Zeit für Konzentrationsarbeiten zu nehmen. Zum Wochenstart sei der Kopf noch frisch, die fordernden Aufgaben fallen leichter.

3. Fokusarbeitszeiten einplanen

Es kann helfen, bewusst Zeiträume einzuplanen, in denen man sich ausschließlich auf die Abarbeitung der To-do-Liste fokussiert. Lüderitz empfiehlt, wöchentlich etwa 1,5 Stunden Fokuszeit zu reservieren, während der etwa die Bürotür geschlossen bleibt und man sich ungestört auf die priorisierten Aufgaben fokussiert.

© dpa
Das könnte Dich auch interessieren
Empfehlungen der Redaktion
Matthias Reim
People news
Matthias Reim: «Ich bin ein sehr optimistischer Mensch»
Reacher Staffel 3: Welcher Fall wartet auf Jack in den neuen Folgen?
Tv & kino
Reacher Staffel 3: Welcher Fall wartet auf Jack in den neuen Folgen?
Merkel und Matthes
Kultur
Merkel würdigt Einsatz von Schauspieler Matthes für Toleranz
Künstliche Intelligenz
Internet news & surftipps
Rechnungshof: EU kann bei KI-Investitionen nicht mithalten
One UI 7.0: Das erwarten wir vom großen Samsung-Update
Handy ratgeber & tests
One UI 7.0: Das erwarten wir vom großen Samsung-Update
Beats Solo Buds: Das kann die AirPods-Alternative
Handy ratgeber & tests
Beats Solo Buds: Das kann die AirPods-Alternative
Camilla Kemp
Sport news
Kemp über Olympia-Welle: «Angsteinflößend»
Frühstücksburger mit Mortadella und Basilikum-Pistazien-Pesto
Familie
Mortadella-Frühstücksburger mit Basilikum-Pistazien-Pesto